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Allerdings war dieses Jahr der Weg dahin für Marion und mich verkehrstechnisch sehr anstrengend.

Am Donnerstag bin ich in Bayern weggefahren, um nach 300 km einen Zwischenstopp bei Marion in Hessen einzulegen. Es ging sehr zähflüssig voran, so dass ich erst nach 4,5 Stunden mein Ziel erreicht habe.

Freitagfrüh haben wir uns dann zusammen auf den Weg  ins  600 km entfernte Stein bei Laboe gemacht. Bis kurz vor Hamburg lief es noch ganz gut. Ab dann wurde die Fahrt sehr beschwerlich. Aus Erfahrung vom letzten Jahr wollten wir in Hamburg nicht durch den Elbtunnel fahren, sondern über Bad Segeberg. Leider gab es auf dieser Strecke einen Stau von 12 Kilometern. Nun war guter Rat teuer. Letztendlich haben wir uns dann doch für den Elbtunnel entschieden. Allerdings war das ein großer Fehler, denn von den 4 Röhren waren nur 2 offen. Die Zeit durch den Tunnel kam uns unendlich vor. Als wir uns so im Stau dahinschleppten, hörten wir im Verkehrsfunk, dass die 12 km Stau Richtung Bad Segeberg nur eine halbe Stunde Zeitverzögerung wären. Schlecht gelaufen, für uns war es leider zu spät.  

Endlich, nach fast 8 Stunden Fahrt sind wir um ca. 17 Uhr am Ziel angekommen. Andrea, Kai, Ulla, Uwe, Marielies und Ilse, die nicht ganz so weit zu fahren hatten, waren schon vor Ort. Gemeinsam haben wir das Zelt aufgestellt, Tische und Bänke geschleppt und die Kartons mit den Preisen ausgepackt. Anschließend wurden die Preise auf den Bänke und Tischen verteilt. Die ganze Aktion hat ca. 3 Stunden gedauert und war sehr anstrengend. Deshalb haben wir uns das Nummerieren der  Preise für  Samstagmorgen aufgehoben.

Dann wollten wir, wie gesagt, „wollten wir“ in unser Appartement (Appartement und alle sonstigen Ausgaben bezahlen wir übrigens alle PRIVAT ), ins 12 km entfernte Kalifornien fahren. Fehlanzeige, unser Auto hat uns wohl übel genommen, dass in den 3 Stunden Aufbauzeit das Licht brannte, denn es sprang nicht an. Normalerweise geht das Licht aus. Aber da alle Türen offen waren, wohl eben nicht.   Was nun? Die Aussteller, die wir um Hilfe baten, hatten entweder kein Überbrückungskabel oder kein Auto vor Ort. Da blieb nur der ADAC, der kam dann auch nach ca. 1 Stunde. Ein kurzer Moment und das Motor sprang an. Damit sich die Batterie wieder auflädt mussten wir noch 1 Stunde durch die Gegend fahren. Gegen 22 Uhr konnten wir endlich unser Appartement beziehen. Die Nacht haben wir wie die Murmeltiere geschlafen.

Am Samstag sind wir um 6.30 Uhr aufgestanden und haben uns nach einem ausgiebigen Frühstück auf den Weg zu unserem Stand gemacht. Uns stand noch viel Arbeit bevor, denn alle Preise mussten nummeriert werden. Gleich zu Anfang kamen die Leute in Strömen und  haben ganz fleißig Lose gekauft. Nach einem Kassensturz am Abend hatten wir schon 750 € eingenommen, da war unsere Freude natürlich groß.

 

 

Der Sonntag lief etwas schleppend an und wir befürchteten schon, dass wir nicht alle Lose an den Mann bringen können. Widererwarten lief es aber super, um 15.30 Uhr waren tatsächlich alle Lose verkauft - aber nicht alle Gewinne wurden gleich abgeholt. Darunter war auch der Hauptpreis, das iPad mini4. Um 17 Uhr stand es immer noch da. Inzwischen war der Platz fast menschenleer. Denn um diese Zeit begann auch das Endspiel der Fußballweltmeisterschaft Frankreich gegen Kroatien. Wir befürchteten schon, dass wir das iPad wieder mit Nachhause nehmen müssen. Aber so gegen 17.30 Uhr konnten wir es dem glücklichen Gewinner übergeben.  

 

 

Montagmorgen ging es dann wieder zurück, Andrea und Kai mit dem Fahrrad und alle anderen mit dem Auto. Marion und ich hatten es etwas weiter (600 – 900 km).

Diesmal wollten wir uns nicht davon abbringen lassen, um Hamburg rum zu fahren. Leider standen wir schon in Kiel im Stau. Bis hinter Hamburg verlief die Fahrt sehr zügig, Doch dann teilte uns der Verkehrsfunk mit, dass zwischen Hamburg und Hannover die Autobahn gesperrt ist. Wir sind ja Optimisten und hofften immer, dass bis dahin alles wieder läuft. Irgendwann hieß es dann, dass die Sperrung wohl bis 17 Uhr dauert. Jeder der schon mal einen Stau umfahren hat weiß, wo man dann steht, nämlich auf der Landstraße.  

Last but not least sind aber alle wohlbehalten  Zuhause angekommen. Der erneute Kassensturz ergab einen Erlös von 1500 € für die Hunde.  

Mit diesem Geld können die Hunde in der Tötung Békés kastriert und tierärztlich versorgt werden. Wir freuen uns sehr darüber und bedanken uns ganz herzlich bei allen Helfern und Spendern, ohne die das alles nicht möglich wäre.

Nach dem KHM ist vor dem KHM und deshalb freuen wir uns schon auf das nächste Jahr. Bis dahin müssen wir wieder fleißig Sachspenden sammeln.

Danke! Danke! Danke!

Renate Peiker

Ein herzliches Dankeschön an die Spender der tollen Hauptpreise, ohne die die Tombola niemlas so erfolgreich gewesen wäre. Und natürlich an die fleißigen Verkäufer, die mit ganzem Einsatz dafür gesorgt haben, dass die Lose verkauft wurden.

Unser Dank geht an Marielies, Gottfried, Marion, Renate, Andrea, Kai, Ulla, Uwe und Ilse. Ebenso an die Menschen, die die Lose gekauft haben und damit den Hunden in Békés helfen.

Ihr seid Klasse!

 

 

Spendenkonto

Menschen für Notfelle e. V.

Hamburger Volksbank eG

Kto 6625 9100

BLZ 201 900 03

IBAN DE35 2019 0003 0066 2591 00

BIC GENODEF1HH2

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