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Békés befindet sich im Osten von Ungarn, nicht weit entfernt von der rumänischen Grenze.

Die Tötungsstation liegt im Außenbereich von Békés und untersteht dem örtlichen Hundefänger.


    

In der Station befinden sich meist mehr Hunde, als vorgesehen; da es aber eine Reihe freiwilliger Helfer gibt, die die Hunde versorgen, wird dies bis zu einer gewissen Anzahl toleriert, bevor getötet werden muss. Etliche Hunde finden aber auch in der Umgebung einen neuen Besitzer.

Wir waren im Oktober 2014 das erste Mal in Békés. Wir haben dort viele nette, engagierte Menschen kennengelernt, die versuchen, die Situation der Hunde mit den wenigen Mitteln, die ihnen zur Verfügung stehen, zu verbessern. Es fehlt dort an vielen Dingen, die Hunde werden mit Nahrung versorgt und es wird sich liebevoll um sie gekümmert. Eine weiter medizinische Versorgung findet aber nicht statt. Dies kann vor allem für die Welpen und Junghunde tödlich enden, denn die Infektionsgefahr mit Erkrankungen wie Staupe, Parvovirose usw. ist sehr groß

 

                       

 

In diesem Frühjahr sind durch die Gemeinde einige neue Zwinger aufgestellt worden, die den Hunden mehr Schutz bieten (bild folgt)

Wir haben seit unserem ersten Besuch den Kontakt gehalten und konnten einige Hunde nach Deutschland vermitteln. Auch wurden ein paar Quarantänezwinger von uns aufgestellt und ein Wohnwagen angeschafft, in dem Welpen von den anderen Hunden separiert werden können.

Es wuchs der Wunsch, aktiver zu helfen und so haben wir vereinbart, dass wir die medizinische Versorgung der Hunde übernehmen werden und den dort befindlichen Hunden, sofern sie geeignet sind,  die Möglichkeit geben, ein neues Zuhause in Deutschland zu finden. 

Unsere Unterstützung wird also in erster Linie darin bestehen, die finanziellen Mittel für Kastrationen, Impfungen sowie notwendige Behandlungen durch den Tierarzt bereitzustellen.

Darüber hinaus ist wir auch geplant, Kastrationsaktionen in der Umgebung durchzuführen, um finanziell schwachen Hundehaltern die Möglichkeit zu geben, ihre Hunde kastrieren zu lassen, denn nur so kann mannachhaltigen Tierschutz betreiben und die Zahl der neu geborenen Hunde vermindern.

Wir werden ausgewählte Hunde auf unserer Seite unter der Rubrik "Vermittlung" vorstellen.

Die Schutzgebühr fließt nach Abzug der Kosten, die wir so gering wie möglich halten, wieder zurück in die Tötung, um dort Impfungen, Kastrationen, notwendige Behandlung sowie Spezialfutter für kranke Tiere zu finanzieren.

Die Freiwilligen Helfer haben sich in einem Tierschutzverein zusammengefunden. Hier ist der Link zu ihrer Internetseite:

Hier geht es zum ungarischen Verein

 

 

 

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